Kann eine Antifaltencreme helfen?

Bei einer Antifaltencreme geht es darum, dass die Haut strahlt und geglättet wird. Es soll insgesamt für mehr Spannkraft gesorgt werden und die Hautbarriere soll wiederhergestellt werden. Früher oder später werden die Cremes fast in jedem Badezimmer einmal gefunden. Schon Mitte zwanzig zeigen sich schließlich die ersten Fältchen auf der Haut und diese sind oft nicht gewünscht. Auch wenig Schlaf oder Rauchen verursacht Fältchen sowie auch schlechte Ernährung oder Stress. Die Creme wird dann einfach getestet und zum Teil sind gute Ergebnisse möglich.

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Was ist für die Antifaltencreme zu beachten?

Die Falten werden im Laufe der Zeit wahrgenommen und die Antifaltencreme soll dies dann richten. Nur die Creme an sich ist allerdings nicht ausreichend, denn der allgemein gesunde Lifestyle ist wichtig. Wichtig ist viel trinken, die abwechslungsreiche und gesunde Ernährung sowie viel Bewegung und Sport. Die richtigen Cremes können dann eine gesunde Lebensweise auch noch unterstützen. Falten entstehen im Alter dadurch, weil die Haut für die Regeneration längere Zeit braucht. Es fehlt Feuchtigkeit und die Produktion von Kollagen ist langsamer. Die Haut verliert dann Stück für Stück an Volumen und Spannkraft. Den Rest übernehmen dann oft die schädlichen Umwelteinflüsse und die freien Radikale. Meist starten dann Mimik- und Trockenheitsfältchen. Die Furchen werden dann tiefer und sie vermehren sich. Dies ist dann oft die Zeit, wo die Antifaltencreme genutzt wird.

Wichtige Informationen für die Antifaltencreme

Die Feuchtigkeitsbinder sollen der Haut helfen, dass der Wasserhaushalt optimiert wird. Wichtig sind Urea, Milchsäure, Hyaluronsäure, Panthenol, Algenextrakt und Glycerin. Die Haut wird mit Antioxidanzien geschützt vor einer Schädigung durch die freien Radikale. Die Antioxidanzien sind beispielsweise Polyphenole, Flavonoide, Vitamin E, C und A. Ectoin ist auch ein Anti-Aging-Wirkstoff, der in Bakterien vorkommt und die Haut vor dem Austrocknen sowie vor den Umwelteinflüssen schützt. Ebenfalls einen positiven Effekt soll es durch Ginseng, grünen Tee oder durch Soja geben. Einige Anbieter nutzen für die Cremes auch Mineralien wie Magnesium, Zink und Kupfer. Die Alterszeichen sollen zum Teil besser werden, doch natürlich wirken nicht alle Cremes gleich. Egal ob Altersfalte oder Trockenheitsfalte, die Kosmetikindustrie hat entsprechende Produkte. Natürlich sollte keiner zu hohe Erwartungen an die Cremes haben, denn auch sonst ist die gesunde Lebensweise zu beachten. Die Wirkung der Cremes ist immer abhängig davon, wie lange diese genutzt werden und welche Zutaten es gibt. Meist sind die Cremes rezeptfrei und es wird deshalb keine wissenschaftliche Forschung benötigt, damit die Wirksamkeit bewiesen wird. Am besten werden die Cremes selbst getestet und ein Vergleich kann nicht schaden.

 

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